Impuls - tägliche Andachten online lesen:  »Die gute Saat  »Leben ist mehr
» Gratisangebot

Denn wo ist ein Gott wie du, der die Schuld vergibt

Schulden nicht mehr zu begleichen

Schuldenkrise - Die deutsche Staatsverschuldung wächst und wächst. Bund, Länder und Gemeinden sowie ihre Extrahaushalte werden am Ende des Jahres 2011 mit rund 2.021 Milliarden Euro verschuldet sein.

Wer Schulden macht, muss Zinsen zahlen. Der Staat muss heute jeden achten Euro, den er durch Steuern einnimmt, für Schuldzinsen ausgeben; der Bund sogar jeden siebten. Dieses Geld fehlt an anderer Stelle, um die eigentlichen Aufgaben des Staates zu erfüllen.

Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen, denn die Schulden, die der Staat heute macht, müssen wir oder uns nachfolgende Generationen später in Form von Steuern zurückzahlen. Damit wird deutlich, dass auch die bestgemeinte Schuldentilgung nicht viel wert ist, solange die Neuverschuldung auf einem hohen Niveau verharrt. (Quelle)

Der Prophet Esra bekennt: "denn unsere Missetaten sind uns über das Haupt gewachsen, und unsere Schuld ist groß geworden bis an den Himmel."

Warum gibt es soviel "Sündenschuld" auf dieser Welt?

Weil das Urteil über böse Taten nicht schnell vollzogen wird, darum ist das Herz der Menschenkinder in ihnen voll, Böses zu tun; - Die Bibel Prediger 8,11

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass sie nicht schlechter sind als alle anderen. Wenn es einen Gott gibt, meinen sie, dann könne er mit ihnen doch recht zufrieden sein, den schließlich habe man ja noch keinen umgebracht. Das Märchen vom "guten Kern" im Menschen wird von vielen für wahr gehalten.

Schuld sind nur die Anderen

Wenn der moderne Mensch von Sünde spricht, denkt er an ein Stück Kuchen oder Süßigkeiten, denn zuviel davon schadet der Figur oder auch der Gesundheit. Wenn etwas als Böse oder Schlecht bezeichnet werden muss, dann ist es vielleicht so etwas wie die Ausbeutung der Erde, die Abholzung des Regenwaldes, Umweltsünden, Kreuzzüge oder dergleichen mehr.

Den Gedanken, selbst vor Gott schuldig geworden zu sein, weisen wir gerne weit von uns. Das wir aber sehr wohl eine Empfindung für Schuld und Ungerechtigkeit haben drückt sich tagtäglich darin aus, dass wir gerne bereit sind, die Fehler und Sünden unserer Mitmenschen zu kritisieren und zu unterstreichen, eigenes Fehlverhalten dagegen wird in aller Regel beschönigt, unterschlagen oder verdrängt.

Was aber siehst du den Splitter, der in deines Bruders Auge ist, den Balken aber, der in deinem eigenen Auge ist, nimmst du nicht wahr? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, erlaube, ich will den Splitter herausziehen, der in deinem Auge ist, während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst? Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter herauszuziehen, der in deines Bruders Auge ist. - Die Bibel Lukas 6,41

Ablenkung und Verschleierung

Eine der meistgebrauchten Ausflüchte ist der Satz: Wenn es einen Gott der Liebe gibt, warum läßt er denn das alles zu? Wenn Gott alles möglich ist, warum verhindert er dann nicht?

Gott hat den Menschen aufrichtig erschaffen, ohne Anlage zum Bösen. (Prediger 7, 29) Er hat ihn mit einem freien Willen ausgestattet und ihn in eine perfekte Umgebung gesetzt. Ein einziges Gebot gab er ihm, nicht von der Frucht des Baumes der Erkenntnis des Guten und Bösen zu essen. Dieses eine Gebot sollte ihn an seine Abhängigkeit von seinem Schöpfer erinnern. Dennoch hat sich der Mensch gegen Gott entschieden und der Verführung der Schlange (Satan) mehr geglaubt als Gott.

Und so stellt die Bibel schon im Alten Testament fest:

Und der HERR sah, daß des Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Gebilde der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag. Und es reute den HERRN, daß er den Menschen gemacht hatte auf der Erde, und es schmerzte ihn in sein Herz hinein. - Die Bibel 1.Mose 6,5

Auch im Neuen Testatment wird über die Herkunft von Sünde offen gesprochen

Denn aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Hurerei, Dieberei, falsche Zeugnisse, Lästerungen; - Die Bibel Matthäus 15,19

Seit dem Sündenfall lebt der Mensch nach dem Prinzip des Misstrauens, der Selbstverwirklichung und der Vergeltung. Die gemischten Motive des von Gott abgefallenen Menschen führen immer wieder zu sündigen Handlungen und der Schuldenberg wächst durch Neid, Habgier, Egosimus, Geldliebe, Streitsucht, Herrschsucht, Rachsucht, Hass, Lieblosigkeit, Gefühllosigkeit, Unbarmherzigkeit, Treulosigkeit, Respektlosigkeit ...

Das Urteil Gottes über den Menschen und sein Angebot der Liebe

Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes, und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christo Jesu ist; - Die Bibel Römer 3,22-23

Selbstgerechtigkeit

Es begegnen mir immer wieder Menschen die meinen mit ihrem Leben und ihrer eigenen Gerechtigkeit vor Gott bestehen zu können. Sie haben die Waage vor Augen, die schon die alten Ägypter kannten, auf der Gott einmal die guten gegen die schlechten Taten aufwiegen wird. Sie wollen Gott, oder das was sie dafür halten, auf ihre eigene Weise nahen und für sich einnehmen. Die Bibel macht uns aber klar, das es nur den einen Weg der Erlösung gibt: sich vor dem Kreuz Jesu einzufinden, die Schuld vor ihm zu bekennen und seine Vergebung dankbar anzunehmen.

6000 Punkte für den Himmel
 

Jesus Christus hat die Macht Sünden zu vergeben weil er die Strafe zu unserem Frieden auf sich genommen hat. Er wurde für fremde Schuld von Gott gerichtet, was er nicht geraubt hatte musste er erstatten, er ist für uns die Schuldner zum Bürge geworden.

Der auferstandene Herr gab seinen Jüngern den Auftrag in seinem Namen Buße und Vergebung zu verkünden und zwar allen Nationen. Buße ist eine bewusste Sinnesänderung, ein Umkehr vor Gott. Aufrichtige Buße (Sinnesänderung) und der Glaube an das Erlösungswerk Jesu führt unmittelbar zur Vergebung der Sünden, zur Versöhnung mit Gott und zur Rechtfertigung allein durch die Gnade, allein durch den Glauben.

Alberst Einstein sagte: Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben. Das gilt auch für unser persönliches Schuld- und Sündenproblem. Dieses Problem ist von Jesus Christus göttlich und gerecht gelöst. Wer diese Gnadengabe Gottes verachtet hat die schlimmste aller Sünden begangen und die oben erwähnte Waage der Selbstgerechtigkeiten wird sich dadurch endgültig zur negativen Seite neigen.

Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.
Die Bibel - 1. Johannes 1,7

Sie müssen einmal mit dem Herrn Jesus über Ihre Sünden reden! Wenn wir aufdecken, ehrlich und offen vor Ihm die Schuld bekennen wird er zuhören und vergeben. Diese Zusage gibt uns Gottes Wort.

Versöhnungsworte der Heiligen Schrift

Ich, ich bin es, der deine Übertretungen tilgt um meinetwillen; und deiner Sünden will ich nicht mehr gedenken. - Jesaja 43,25

So weit der Osten ist vom Westen, hat er von uns entfernt unsere Übertretungen. - Psalm 103,12

Ich habe deine Übertretungen getilgt wie einen Nebel, und wie eine Wolke deine Sünden. Kehre um zu mir, denn ich habe dich erlöst! - Jesaja 44,22

Weitere Themen

Jesus Christus Gott persönlich kennenlernen
Gratis - Infoheft für Interessierte
© 2013 by 3w-care